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Endstation

 

Emma Stetter fuhr mit dem 118er Bus nach einem feuchtfröhlichen Treffen mit ihrer besten Freundin Isabella nach Hause. Es war wie so oft spät geworden. Und wie so oft war es nicht nur ein alkoholreicher, sondern auch prickelnder Abend geworden. Es war daher nicht verwunderlich, dass sie in der letzten Sitzreihe bald eingeschlafen und irgendwann zur Seite gekippt war, sodass der Busfahrer sie im Innenspiegel nicht mehr sehen konnte. Vermutlich war das der Grund, warum der Bus mit ihr als blindem Passagier schließlich im Depot ankam.

Walter, der Busfahrer, machte, nachdem er den richtigen Stellplatz in der Fahrzeughalle angesteuert hatte, den Motor aus, legte ächzend die Bremse ein und kam aus seiner Kabine. Er ging den Gang entlang nach hinten, um nach vergessenen Dingen wie Schirmen, Jacken oder Handtaschen zu sehen. Man mochte kaum glauben, was Fahrgäste so alles liegen ließen. Unter den Fundsachen befand sich auch schon mal eine komplette Beinprothese oder eine Tasche mit zehntausend Euro – welche sich später jedoch leider als Falschgeld entpuppt hatten.

Walter war müde. Es war halb zwei in der Nacht und er hatte nun endlich Feierabend. Er freute sich auf eine Halbe, denn sofort ins Bett fallen konnte er in der Regel nicht, stattdessen musste er erst bei ein wenig seichter TV-Berieselung und dem besagten Bier abschalten.

Bei der letzten Sitzreihe angekommen musste er feststellen, dass er unwissentlich einen Fahrgast mit ins Depot genommen hatte.

Eine Frau. Wie ärgerlich. Das würde seinen Feierabend verzögern.

Die Frau schlief seelenruhig und unbekümmert. Walter betrachtete sie eingehend und entschied, dass sie sehr schön war, mit langen dunklen Haaren, die teilweise ihr Gesicht bedeckten. Dennoch konnte er sehr feine Gesichtszüge erkennen. Und schlank schien sie auch zu sein, soweit er es unter ihrer Kleidung ausmachen konnte. Zu einem knielangen, dunkelbraunen Rock trug sie ein graues Oberteil, darüber ein dünnes tailliertes Jäckchen. Der Rock war etwas über ihre Knie hochgerutscht und Walter erkannte in dem kalten Neonlicht der Hallenbeleuchtung, die durch die Fenster eindrang, den seidenmatt-bronzefarbenen Ton ihrer Haut.

Aber es half nichts. So sehr er ihren Anblick genoss, er musste sie wecken. Sachte berührte er sie an der Schulter. »Guten Morgen, die Dame.«

Doch Emma rührte sich nicht.

Er fasste sie an der schmalen Hüfte, schüttelte sie leicht und spürte dabei ihren Hüftknochen.

Sie blinzelte, hob ihren Kopf und sah ihn an.

»Endstation. Sozusagen«, erklärte Walter. »Um genau zu sein, sind wir bereits im Depot. Ich muss sie vorhin übersehen haben, entschuldigen Sie.«

»Ach herrje«, erwiderte sie und richtete sich auf.

Walter trat einen Schritt zurück und die Frau erhob sich von den Sitzen. Er ging bereits zur Tür, als er plötzlich innehielt. »Wie kommen Sie denn jetzt nach Hause? Ich fürchte, ich muss Ihnen ein Taxi rufen. Allein kann ich Sie hier nicht gehen lassen.«

Walter hätte natürlich auch die Möglichkeit, sie in seinem Auto mitzunehmen, aber er wollte sich ihr nicht aufdrängen und daher zunächst abwarten, wie sie mit der Situation umging. Ansonsten blieb nur das Taxi. Aber wenn er ehrlich war, würde er sie nur zu gerne mitnehmen.

Emma richtete ihre Kleidung und strich sich das Haar aus dem Gesicht.

»Wie fürsorglich. Aber für ein Taxi habe ich nicht genug Geld dabei«, sagte sie und machte noch keine Anstalten zur Tür zu gehen. Wie sollte sie nur nach Hause kommen?

»Hm. Das ist blöd«, stellte Walter fest.

Emma kam eine Idee. Sie trat an den Busfahrer heran und setzte ihr charmantestes Lächeln auf.

»Sie sind doch bestimmt mit dem Auto da.«

Walter nickte.

»Wären Sie so freundlich, mich mitzunehmen?« Emma blinzelte verführerisch.

Walter überlegte. Das wäre gegen die Arbeitsbestimmungen, er ging damit also ein gewisses Risiko ein. Andererseits... »Das kostet dich aber was.« Er grinste anzüglich.

»Ich sagte doch, dass ich kein Geld-«

»Wer redet denn von Geld? Du willst etwas von mir und ich... weiß, was du mir dafür geben könntest.«

Walter strich ihr langsam über das Haar. Wie fein und weich es war. In seiner Hose regte sich sein Schwanz.

Emma war nicht entgangen, dass der Busfahrer sie jetzt duzte.

»Meinen...«

Walter nickte. »Körper.«

Emma blickte an sich herab und sah sich dann durch die Scheiben hindurch um, ob noch jemand anderes in dem Depot war.

Walter entging das nicht. Ob sie nach anderen Kollegen Ausschau hielt? Nach jemandem, der sie aus dieser Notlage befreite? Aber hier war niemand mehr, seine Tour war schließlich die letzte. Walters Härte nahm zu und pochte hart gegen seine Hose.

Anstatt sich nach Hilfe umzusehen, hoffte Emma eher, dass ihnen niemand zusah, denn der Gedanke, sich von einem Fremden hier im Bus missbrauchen zu lassen, machte sie auf befremdliche Weise an. Es irritierte sie. Aber sie ließ es zu, spürte, wie sie bereits begann zwischen den Beinen feucht zu werden. Dennoch war sie sich unsicher, hinsichtlich seiner Absichten und ob sie heil aus der Sache herauskam. Zögernd zog sie ihr Jäckchen aus und legte es über eine Sitzlehne.

Was soll's.

»Okay«, sagte sie und sah ihn demütig von unten herauf an. »Was muss ich machen? Ihnen einen... blasen?«

Walter kam eine Idee. Er hob die Hand.

»Moment«, sagte er und verschwand nach vorne zur Fahrerkabine, beugte sich hinein, wühlte klappernd in etwas herum und kam dann zurück – mit einer Rolle Klebeband in der Hand.

Emma ahnte, was nun kommen sollte. Ihr erster Impuls war es, die Tür notzuentriegeln und eiligst davonzulaufen. Doch womöglich gleich gefesselt zu werden, ließ erstaunlicherweise noch mehr Nässe in ihre Möse schießen. Sie wollte bleiben und es zulassen.

Walter packte unvermittelt Emmas Handgelenke, presste sie mit seinen bratpfannengroßen, kräftigen Händen zusammen und drückte sie über ihrem Kopf an die Haltestange. Schnell fand er den Anfang des Klebebands, löste es mit seinen Zähnen und wickelte die Rolle dann um ihre Handgelenke.

Emma ächzte. Sie war in ihrem Leben noch nie gefesselt gewesen und es fühlte sich gut... nein, beängstigend geil an. Das Gefühl des Ausgeliefertseins jagte kleine wohlige Schauer durch ihren Körper, der vor lauter Spannung bereits zitterte. Hinzu kam eine diffuse Angst, der Busfahrer könnte sich mehr nehmen, als ihm zustand – oder auf eine Weise, die ihr weh tat. Der Gedanke, es einfach hinzunehmen und es darüber hinaus sogar genießen zu wollen, überraschte sie selbst. Sie spürte wie ihr Slip immer feuchter wurde.

Der Busfahrer ging vor Emma in die Hocke, packte ihren linken Fuß an der Fessel und zog ihr Bein zu einer Sitzstrebe, wo er es rasch mit dem Klebeband fixierte. So machte er es auch mit ihrem rechten Bein.

Emma stand nun breitbeinig mitten im Gang des Busses und konnte sich nicht mehr bewegen. Feine Nadelstiche der Erregung, aber auch der Angst, bedeckten ihren gesamten Körper. Doch die Leidenschaft war stärker und flammte heiß in ihr auf.

»Ich...«, setzte sie an, »hab ein bisschen Angst«, sagte sie unsicher. Sollte er ruhig denken, die Situation ängstige sie. Ganz falsch war das ja nicht, aber sie wollte die Regeln des Spiels nicht allein ihm überlassen.

Walter strich ihr sanft mit dem Handrücken über die Wange. »Das musst du auch. Ich werde dich benutzen und beschmutzen, dass dir Hören und Sehen vergeht.«

Walter zog noch etwas vom Klebeband ab.

»Bitte-«

Er drückte ihr schnell den Streifen auf den Mund. »Ich kann dich nicht hören!«, erwiderte er grinsend und legte die Klebebandrolle weg. Dann nahm er ihren Kopf in beide Hände. Sie versuchte sich ihm zu entziehen, doch sein Griff war fester. Mit der Zunge leckte er ihr übers Gesicht.

»Hmmm, du schmeckst gut, Schätzchen!«

Emma ächzte. Walter nahm an, aus Ekel; und das törnte ihn nur noch mehr an.

Mit seinen Händen fuhr er zu ihrem Hals, legte beide Hände darum und drückte sanft zu. »Gefällt dir das, hm?«

Emma schüttelte energisch den Kopf. Oder doch? Sie durfte es ihm nur nicht zeigen.

Walter ließ von ihrem Hals ab, wanderte mit seinen Händen über ihr Schlüsselbein und drückte dann ihre Brüste fest zusammen.

»Mmmmh«, ließ Emma verlauten.

Der Busfahrer schob ihr Oberteil hoch, fuhr mit seinen rauen Händen über ihren Bauch bis zu ihrem BH hoch.

Für Emma fühlten sich seine Handflächen an wie Sandpapier. Schauer liefen über ihren Rücken. Ihr Slip war bereits ordentlich von ihrem Saft getränkt. Auch wenn sie noch nicht wusste, wie es hier mit ihr enden würde, war sie auf dem besten Weg, der Geilheit der Situation zu verfallen.

Walter griff hinter ihrem Rücken zum BH-Verschluss, öffnete ihn und fuhr dann mit seinen Händen unter die gelockerten Körbchen, um ihre zarten, weichen Brüste fest zu massieren. In Emmas Lenden begann es herrlich zu ziehen, und ein weiteres Mal entfuhr ihr ein vom Klebeband erstickter Laut.

Walter beugt sich zu ihren Brüsten herunter, biss dann unerwartet stark in eine Brustwarze und zog kräftig mit seinen Zähnen an ihr.

»Mmmmh!«, stöhnte Emma wieder lustvoll.

Er ließ von dem hartgewordenen Nippel ab. »Das gefällt dir, nicht wahr, du Luder? Bist du ein Luder? Nicke! Ich will, dass du nickst und zugibst, dass du ein richtiges Luder bist.«

Emma nickte eifrig.

»Na siehst du, wusste ich es doch. Und weißt du, was man mit Ludern macht?«

Emma schüttelte zaghaft den Kopf. Ihre Augen waren weit geöffnet und fixierten den Busfahrer gespannt.

Bestrafe mich, wollte sie am liebsten sagen.

»Luder wie du werden richtig hart rangenommen! Willst du hart rangenommen werden? Ich glaube, du willst hart rangenommen werden.«

Emma zögerte gespielt. Doch ihr Blick verriet bereits, dass sie sich nach nichts anderem sehnte, als hier und jetzt von einem grobschlächtigen Typen aufgespießt zu werden, deshalb nickte sie, ihn dabei mit ihrem Blick fixierend.

»Wie du willst. Sag aber hinterher nicht, dass es dir nicht gefallen hat.« Er lächelte anzüglich.

Walter biss jetzt scharf in ihre andere Brust, schob dabei seine Hände hinter ihrem Rücken unter den Bund ihres Rocks und ihren Slip, und umgriff ihre Pobacken. Er schob sie hoch und zog sie dabei auseinander, was Emmas mittlerweile geschwollene Schamlippen ebenfalls spreizte. Ihr Saft ergoss sich nun ungehindert in den bereits nassen Slip und sie spürte eine warme Spur an ihrem Bein herablaufen.

Walter krallte seine Fingernägel in ihren Hintern und ließ ihre Pobacken nun unablässig kreisen. Ihre Mösenlippen wurden im gleichen Rhythmus auseinandergezogen. Sie entspannte ihre Muskeln, sodass diese Art von Massage auch ihrem Anus zugutekam. Emma stöhnte.

»Pass auf!«, sagte Walter und fuhr mit zwei Fingern ihre Poritze entlang nach unten zu ihrem Anus. Er verweilte mit einem Finger auf dem Schließmuskel und massierte ihn kreisend. »Gefällt dir das?«

Emma nickte und stöhnte dabei leise in das Klebeband. Ihre Wangen waren rot und Schweiß bildete sich auf ihrer Stirn.

»Bist du schmutzig? Bist du richtig schmutzig?«

Emma nickte abermals.

Walter fuhr mit der Hand tiefer zwischen ihre Beine und strich mit seinen Fingern von hinten über ihre triefende Möse.

»Sieh mal an, wie geil dich das macht! Das gefällt mir.«

Mit den von ihrem Saft getränkten Fingern drückte er erneut gegen ihren Anus. Emma ließ locker und hieß seine fleischigen Finger willkommen. Doch zart ging der Busfahrer dabei nicht vor.

Walter spürte den nachlassenden Druck, sodass er zwei Finger blitzschnell bis zum Anschlag in sie bohrte.

Emma wimmerte leise. Ihre Beine wurden weich, das Ziehen in ihren Lenden verstärkte sich, bei dem Gefühl, anal gefingert zu werden.

Walter zog seine Finger wieder heraus, nur um sie gleich noch einmal in sie zu stoßen. So machte er es ein paarmal, was Emmas Stöhnen rhythmischer werden ließ.

»Soll ich deine Fotze auch mit meinen Fingern ficken? Willst du beide Löcher gestopft haben?«

»Mhm«, machte Emma und ihr Blick wurde glasig.

Mit der anderen Hand hob Walter ihren Rock an, fuhr mit seiner Pranke von oben in ihren nassen Slip und drang ohne zu zögern mit mehreren Fingern in sie ein.

Ein kurzes Ziehen des Schmerzes durchfuhr ihr Becken, doch zu ihrer Verwunderung befeuerte es ihre Erregung nur noch mehr. Es war aufregend, die Dehnung beider Körperöffnungen gleichzeitig zu spüren.

Walter zog seine Hand hervor, stieß daraufhin wieder mit seinen Fingern in ihr Mösenloch – dieses Mal tiefer. Das gleiche machte er anal und fand dabei einen gleichmäßigen Rhythmus.

Das Stöhnen von Emma wurde lauter, keuchender und immer schneller – ihre Nasenflügel blähten sich im Takt. Wollust durchströmte sie und erfasste jede Faser ihres Körpers, als sie unvermittelt in einem schnellen, aber heftig an ihr rüttelndem, Orgasmus kam.

Walter hatte ihre Unterleibskontraktionen in beiden Löchern gespürt, zog seine Finger aus ihren Öffnungen und positionierte sich neu vor ihr. Er fasste sie mit seiner nassen Hand am Kinn, hob es an, kam ihr mit seinem Gesicht ganz nah, sodass sie seinem Atem nicht entkam und durchbohrte sie mit seinem gierigen Blick, aus dem eine Spur Sadismus, aber auch regelrechte Geilheit sprach.

Sein Blick jagte ihr eine Gänsehaut ein. Er war ein Tier!

»Du bist richtig geil, was? Dir gefällt es, wie du von einem Fremden benutzt wirst. Du bist selbst dreckig und versaut, hm?«

Emma nickte wieder. Ein letztes Beben durchlief sie. Ihr Saft wollte dabei nicht aufhören zu fließen. Und als hätte Walter ihre Gedanken lesen können, wischte er seine Hand mit ihrer Nässe an ihrem Gesicht ab.

»Schon mal von deinem eigenen Mösensaft probiert? Dann weißt du ja, wie lecker er ist.«

Walter leckte ihr den Schleim vom Gesicht. »Hmmm.« Er ging vor ihr in die Knie, riss ihr den Slip bis zu den Knien herunter und fuhr mit seiner Zunge durch ihre glitschige Spalte. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, löste er das Klebeband vorsichtig von ihrem Mund und schob ihr ohne Zeit zu verlieren – sie könnte ja möglicherweise schreien – seine Zunge mit ihrem Geschmack in den Mund. Emma saugte gierig an seiner Zunge und spielte mit ihr.

Abrupt löste er sich von ihr. »Genug!«

Er verklebte ihren Mund wieder, machte seine Hose auf und holte seinen rotglühenden Schwanz hervor.

Emma beobachtete ihn dabei ganz genau und als sie sein Prachtstück sah, jauchzte sie unartikuliert.

Walter nahm das als Zustimmung zu dem, was jetzt unweigerlich folgen musste. Aber auch ohne ihre Zustimmung hätte er weitergemacht.

Vorfreude durchzuckte Emmas Körper.

Walter drückte seine pralle Eichel in ihren Schritt, rieb sie zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Emma fing wieder an, vollkommen enthemmt zu stöhnen. Der Busfahrer presste seine Schwanzspitze gegen ihre Scheidenöffnung. Sie schob ihm ihr Becken entgegen, doch er zog sich etwas zurück, um kurz darauf seine Eichel wieder gegen ihr Loch zu drücken. Emmas Muskeln waren schon so gelockert, dass er dabei mit seiner Spitze kurz in sie eindrang. Abermals zog er sich jedoch zurück – so machte er es einige Male, bis er sie mit beiden Händen an den Hüften packte, festhielt und so stark zustieß, dass sein Schwanz mit einem Mal und zur Gänze in sie glitt.

Emma sog scharf die Luft durch die Nase ein und atmete mit einem lauten Ächzen wieder aus. Dann ging sie in ein schnelles Stöhnen über.

Der Busfahrer steigerte das Tempo, stieß mit seinem dicken Schwanz tief in sie und zog sie dabei im Takt an den Hüften zu sich heran, sodass ihre Becken hart aufeinanderprallten.

Emmas Verstand schwand, sie verlor jegliches Gefühl in ihren Gliedmaßen, vernahm ihr eigenes Stöhnen nicht mehr und fühlte sich wie in Watte gepackt, als das Ziehen in ihrem Inneren schier unerträglich wurde und dann dazu überging, ihren gesamten Unterleib in starken Impulsen kontrahieren zu lassen.

Walter grunzte. Er stieß nach wie vor im hohen Tempo in sie, spürte, wie Emma durch heftiges Zucken immer wieder enger wurde, ihm dabei schier das Blut in seinem Schwanz abklemmte.

Emmas ganzer Körper ging in ein Beben über und ihre Kraft verließ sie, als sie von einem Orgasmus erfasst wurde, der sie für ein paar Sekunden das Bewusstsein verlieren ließ.

Waren es tatsächlich nur Sekunden?

Als sie allmählich begann ihre Umgebung wieder wahrzunehmen, sich die watteweichen Wolken um sie herum verzogen, machte der Busfahrer gerade seine Hose zu und grinste sie befriedigt an.

Er nahm ihr das Klebeband vom Mund.

»Bist... du gekommen?«, flüsterte sie mit brüchiger Stimme.

Er blickte auf den Slip, der ihr noch immer über den Knien hing.

»Mein Sperma tropft zumindest gerade auf deinen Slip.«

»Keine Sorge... dieses Mal habe ich noch einen Ersatzslip dabei.« Ihre Stimme nahm wieder an Kraft zu, ihre Glieder aber waren noch immer puddingweich.

»Wir werden immer besser, was? Soll ich dich schon losmachen?«

Sie schüttelte den Kopf. »Moment noch, Walter, das Gefühl kommt nur langsam in meine Glieder zurück.« Sie ächzte. »Meine Orgasmen werden immer intensiver.«

Beide lächelten sich an.

Walter machte ihr wieder den BH fest, richtete ihr Oberteil und machte zumindest schon einmal ihre Füße los. Noch etwas wackelig richtete Emma sich wieder auf. Zu ihrer Unterstützung ließ er ihre Arme noch angebunden. Er zog ihr den Slip aus.

»Jackeninnentasche«, sagte Emma.

Walter zog aus ihrer Jacke den Ersatzslip hervor, bückte sich, Emma schlüpfte hinein und er zog ihn ihr hoch.

»Okay, ich glaube, jetzt kannst du mich losmachen.«

Er löste das Klebeband von ihren Armen. Emma sackte etwas in die Knie, doch Walter fing sie auf, dann stabilisierte sich ihr Stand und sie zog sich ihre Jacke an.

Walter gab ihr einen Kuss. »Ich mach hier noch schnell Klarschiff.« Er drückte ihr seinen Autoschlüssel in die Hand. »Warte im Auto auf mich, ich fahre dich nach Hause.«

Emma stieg aus dem Bus und verließ die Fahrzeughalle, während Walter ihre Hinterlassenschaften beseitigte. Heute hatte es länger gedauert als sonst, und bereits in Kürze würde der Disponent kommen, um die Frühschicht vorzubereiten. Vielleicht sollten sie für das nächste Mal einen anderen Ort in Betracht ziehen.

Walter stieg aus, verschloss den Bus und ging in die Nacht hinaus.